Außenputz an der Gesundheitsscheune wurde fertig gestellt.

4. Oktober 2010
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In den vergangenen Wochen wurde die Fassade der Gesundheitsscheune zum größten Teil fertig gestellt.

Zuerst wurden (bereits im frühen Sommer) die Außenwände, die mit Holz verkleidet sind, gestrichen. Dazu gehört der große Giebel auf der Rückseite (zum Wald hin) sowie ca. 2/3 der langen, flachen Seiten.

Außerdem wurden die Pfeiler an der Seite in Richtung Firma Beck / Firma Schüler mit Blechen verkleidet und die fehlenden Fallrohre angebracht; der Sockel wurde in diesem Bereich verputzt.

In den letzten 3 Wochen war dann öfters mal ein „Großkampftag“ angesagt. Innerhalb dieser Zeit wurde unter teilweise widrigster Witterung das Gerüst geholt und gestellt, der Rauhputz sowie der Feinputz aufgezogen und die komplette Fassade und der Dachüberstand gestrichen.

Auch das Frankenheimer Wappen hat im Giebelbereich seinen Platz gefunden. Was nun noch fehlt, ist der Name der Halle als Schriftzug über dem Eingangsbereich. Dies soll aber auch in Kürze noch geschehen.

Dank an alle Helferinnen und Helfer

Ich möchte an dieser Stelle allen freiwilligen Helferinnen und Helfern und natürlich auch den Gemeindearbeitern Dank aussprechen – für eueren Einsatz  und die konstruktiven Ideen. Ohne euch hätte das so und in diesem Kostenrahmen wiedermal nicht umgesetzt werden können. Ein Helferfest wird noch angesetzt – der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Zeitungsartikel vom 23. Oktober 2010

Im Meininger Tageblatt vom 23.10. war ein Bericht über die letzte Gemeinderatssitzung, in dem über die Arbeiten und vor allem die Vorbereitungen der Arbeitseinsätze berichtet wurde.

Ich möchte nochmal ausdrücklich klarstellen, dass in dem Artikel lediglich versehentlich vom Redakteur ein falscher Name genannt wurde. Falk Hartmann wurde hierbei als einer der Hauptinitiatoren der Vorbereitungen der Putzaktionen genannt. Es hätte aber Mike Friedrich heißen müssen.

Dies wurde im Tageblatt zwischenzeitlich auch richtig gestellt. Solche Fehler sind menschlich und sollten nicht überbewertet werden oder gar zu Missverständnissen führen.

Auch muss man bedenken, dass in der Sitzung von den Vorbereitungen gesprochen wurde. Daher kam der Artikel vielleicht etwas spät – weil zum Erscheinungstermin schon „produktive Arbeiten“ ausgeführt worden waren. Es war von niemandem beabsichtigt, hierbei bestimmte Personen besonders herauszuheben.

Zum Gelingen der Gesamtaktion haben, wie schon erwähnt, zahlreiche Helfer beigetragen.

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